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Soft minimalism

Soft minimalism

Stil der bleibt – das zeitlose Strickkleid sorgt für einen modernen Look. Hochwertiger Kaschmir, satte Farben und klare Linien vollenden die minimalistische Optik. Das Langarmkleid mit Rundhalsausschnitt ist die ideale Wahl für wichtige Meetings oder zum Essen mit Freunden in der Stadt. Entspannte Lässigkeit und die raffinierte Verarbeitung passen wunderbar zum schlichten Charakter unseres Labels. Das Kleid aus 100% Kaschmir wurde in der Schweiz von Salome Bally designt und in Nepal fair und sozial nachhaltig hergestellt.

Wer kann diesem weichen und geschmeidigen Tragegefühl widerstehen?

Nadine Sakotic - Designerin bei TGIFW

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http://www.tgifw.com/de/blog/21_Soft-minimalism.html

Herbstfarben

Herbstfarben

Zarte Brauntöne treffen auf kühles Grau – THANK GOD IT'S FAIR WEAR zeigt harmonische Farbkombinationen für die ersten kalten Herbsttage. Unsere handgewobene Schals aus Wolle oder Kaschmir lassen sich ideal zu puristischen Outfits kombinieren. Beim Styling hast du die Wahl: Die weichen Wärmespender können locker-leicht um den Hals fallen, geknotet oder lässig über die Schulter geworfen werden. Echte Klassiker für deine Garderobe!

Alle Accessoires werden in Nepal hergestellt und unterstützen nachhaltige und soziale Projekte vor Ort.

Hier geht es zu unseren Schals.

Autorin: Nadine Sakotic, Designerin von TGIFW

  
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http://www.tgifw.com/de/blog/20_Herbstfarben.html

Who made my scarf?

Who made my scarf?

«Namaste», grüsst es aus einer lachenden Frauenrunde in der kleinen Produktionshalle in Kathmandu. Ich falte meine Hände und erwidere den Gruss. Die Frauen sitzen im Kreis an ihren Spinnrädern. Mit Anupama spaziere ich durch die ganze Schal-Produktion. Anupama ist unsere Ansprechpartnerin für die ganze Produktion, sie ist eine taffe Business-Lady und gleichzeitig eine herzensgute Freundin.

In verschiedenen Karton-Kisten türmt sich neu eingetroffene Rohware. Kaschmir-, Woll- und Leinengarne kommen in grossen Ballen an. Ich schaue Bim zu, wie er gerade eine neue Farbe anmischt und mit ein paar wenigen Fäden immer wieder die richtige Farbzusammensetzung testet. Ist er zufrieden mit seinem Ergebnis, werden die Garne in einem grossen Kessel gefärbt. Zu zweit tunken die Frauen die Garne in den Kessel und nehmen sich dabei genügend Zeit, damit die Garne einheitlich eingefärbt sind. «Die Farben sind AZO-frei», erklärt mir Anupama. Für einige Zeit trocknen die Garne draussen in der Sonne, bevor sie auf kleine Spulen gesponnen werden. Danach werden die Fäden auf den Kettbaum gespannt – bis zu 1800 Fäden nebeneinander. Die Trommel mit den eingespannten Fäden wird abgenommen und von den Frauen mit viel Sorgfalt in den Webstuhl eingespannt. Ich schaue zu, wie eine erfahrene Weberin einer jungen Frau die Arbeit zeigt und ihr erklärt, worauf geachtet werden muss, damit nachher beim Weben keine Fehler passieren. In mehreren Tagen produzieren die Weberinnen dann rund zehn Schals aus einem Kettfadenbaum. Alles geschieht hier noch von Hand und ohne Einsatz von Strom. Die Frauen singen oft dabei oder erzählen sich gegenseitig Geschichten. Sind die Schals fertig, werden sie vom Webstuhl gelöst und auf Fehler untersucht.

Schals mit einem Print bringen die Weberinnen in die Siebdruckabteilung. Dort wird jeder Schal einzeln aufgespannt und mit einem Siebdruckrahmen sorgfältig bedruckt. Die Prints sind von Nadine Sakotic, Salome Bally und Mirjam Kretz in der Schweiz designt worden – unsere drei Designerinnen erarbeiten wundervolle Muster, teilweise von Hand gezeichnet. Nach dem Druck wird in der Qualitätskontrolle jeder Schal einzeln auf Fehler untersucht. Kleine Unebenheiten und gerissene Fäden werden geflickt und anschliessend werden die Enden des Schals mit Knoten oder Fransen verarbeitet. Jeder Schal wird von Hand einige Minuten geknetet, so werden sie besonders weich. Danach wird gebügelt, unser Label eingenäht und die Schals werden verpackt und zu uns in die Schweiz geschickt.

Ich bedanke mich bei Anupama für die Führung. Die Frauen sitzen gerade in der Sonne in der Nachmittagspause. Die meisten kommen aus schwierigen Verhältnissen, haben Gewalt und Missbrauch erlebt. Im Frauenhaus der Organisation haben sie wieder zu Lebenswillen und Stärke gefunden und die meisten fangen an, in der Schalproduktion zu arbeiten. Hier gibt es eine gute Ausbildung, faire Arbeitszeiten und Löhne und eigentlich fühlt es sich ganz an wie eine grosse Familie. Die Frauen wechseln ihre Arbeiten ab und holen ihre Kinder nach getaner Arbeit von der Schule ab. Feste werden gemeinsam gefeiert und jede ist ein bisschen stolz, selbständig und unabhängig zu sein. Darum arbeiten wir hier mit ihnen, für das Women Empowerment und für all die sozialen Projekte der Frauenorganisation, die mit jedem verkauften Schal unterstützt werden: Frauen- und Kinderhäuser, Mikrokredite, Weiterbildung für Frauen in den Dörfen, psychologischen und Rechtsbeistand, eine gewaltfreie Schule sowie Einsätze bei Katastrophen vor Ort.

Carmen Lama, Gründerin und Co-Leiterin TGIFW

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Auch dein Daheim trägt fair!

Auch dein Daheim trägt fair!

Wir haben im Juni 2017 unser Sortiment erweitert und bieten neu handgeknüpfte Teppiche aus Nepal an.
Die Nepal/Tibet-Teppiche gehören zu den hochwertigsten Teppichen der Welt. Die ganz eigene Knüpfart verleiht den Teppichen eine speziell schöne Struktur. Ein Nepal-Teppich darf in keinem modernen Daheim fehlen.

Auch dein Daheim trägt fair: Alle Teppiche stammen aus unserer familieneigenen Teppich-Produktion in Kathmandu. Rund 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zählen zur Firma, die dem Onkel von Tashi gehört. Wir wissen also auch bei unseren Teppichen genau, woher sie stammen, arbeiten ohne Zwischenhändler und bieten damit auch unschlagbare Preise.   

Ab sofort gibt es die ersten fünf Teppich-Designs in sechs Standard-Grössen zu kaufen. Produzeirt wird nach Bestellung – das heisst, dein Teppich wird eigens für dich geknüpft. Und, wenn du deine eigene Idee umsetzen möchtest – wir können fast alles in einen Teppich verwandeln.

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TGIFW im Globus St. Gallen

TGIFW im Globus St. Gallen

Im Rahmen der Un-Dress Fair Fashion Show hat der Globus St. Gallen als Sponsor uns und wenige andere Designer ausgewählt, ihre Mode im Globus St. Gallen während einem Monat zu verkaufen. Noch bis zum 27. Mai 2017 findet ihr ausgewählte Schals und Kleider von TGIFW im Globus St. Gallen im dritten Stock - hurry up!

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Shooting im Naturmuseum St. Gallen

Shooting im Naturmuseum St. Gallen

Am 13. März haben wir die wunderschönen Fotos für die neuen Produkte im Naturmuseum geschossen. Ladina Bischof, unsere Fotografin, verstand es wiederum, das Model und die Designs perfekt in Szene zu setzen. Wir sind grosser Fan ihrer Kunst. Die Kulisse, atemberaubend! Das just neu eröffnete Naturmuseum ist nicht nur wegen der architektonischen Schönheit ein Besuch wert. Und, dieses Mal haben wir die schöne Anna Hickl, ein Model aus St. Gallen, abgelichtet. Vielen Dank an das Naturmuseum für diese einmalige Gelegenheit, an unsere Fotografin Ladina Bischof, unsere Designerin Mirjam Kretz, an Sabrina Wüst für Haare & Make-up und natürlich an unser tolles Model Anna Hickl!

-> siehe Impressionen weiter unten

morgens mit der Kleiderstange in den Bus
morgens mit der Kleiderstange in den Bus - Start-up-Feeling

Haare & Make-up

Welchen shooten wir zuerst? Mirjam, unsere Designerin, stellt die Outfits zusammen

Ladina und Anna draussen vor der schönen West-Fassade. Es war kalt!

Shooting im Museum

Und jetzt noch die Studio-Aufnahmen - zum Glück ist das Museum heute geschlossen

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Prominenter Käufer an der Designgut

Prominenter Käufer an der Designgut

Gleich zu Beginn der Designgut gab es prominenten Besuch am Stand von Faircustomer. Viktor Giacobbo schaute sich im Casinotheater um und kaufte sich sogleich einen unserer Schals. Wir waren total aus dem Häuschen und das Grinsen blieb noch Tage auf unseren Gesichtern. Was für ein Gefühl!

An der Messe für nachhaltiges Design präsentierten wir unsere Schals und Pullover am Stand von Faircustomer. Wir konnten unsere Geschichte mit vielen interessierten Besuchern teilen, erhielten wertvolle Feedbacks und neue Kunden. Für uns eine erfolgreiche erste Messe. Wir freuen uns nun schon auf den Heiligen Bimbam in Zürich und die Cash for Trash in St. Gallen.

   

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TGIFW – THANK GOD IT’S FAIR WEAR

TGIFW – THANK GOD IT’S FAIR WEAR

TGIFW – THANK GOD IT’S FAIR WEAR
Das junge St. Galler Fashion Label mit dem Namen TGIFW mischt seit Dezember 2015 den Markt in der Schweiz auf. Die Designs sind klassisch und schnörkellos, die Schals handgewoben, die Kleider allesamt aus Naturstoffen. TGIFW steht für Design made in Switzerland und eine faire Produktion in Nepal.

St. Gallen, 28. Juni 2016

Cooles Boxy Shirt und passende Culotte aus Hanf-Bio-Baumwolle, ein traumhaftes Kleid aus Bambus, handgewobene Leinen-Schals mit Pusteblumen-Print … das sind nur einige der Produkte der Sommer-Kollektion von TGIFW. Das junge Schweizer Fair-Fashion-Label ist seit Dezember 2015 auf dem Markt. Wer die Webseite des Start-Up besucht, merkt davon hingegen kaum etwas. Branding, Web und Fotografie sind auf höchstem Niveau. Das Label hat seinen eigenen Stil und überzeugt mit simplen Schnitten und puristischen Designs. Im Mai und Juni wurde TGIFW deshalb auch schon beim Online-Concept-Store mooris.ch aufgenommen. Ein grosser Erfolg für das Jungunternehmen.

Swiss Design
Entworfen werden die Kleider und Schal-Prints von drei Schweizer Jungdesignerinnen. TGIFW fördert damit junge Kreative in der Schweiz und bietet ihnen eine Plattform, ihre Ideen umzusetzen. Die Designerinnen verdienen pro verkauftes Produkt, die gesamten Produktions-kosten übernimmt das Label vorab auf eigenes Risiko. Ein Konzept, welches den Jungdesignerinnen sehr entgegen kommt.

Made in Nepal
Das junge St. Galler Fair-Fashion-Label produziert ausschliesslich in Nepal und arbeitet mit kleinen Betrieben zusammen. Die Inhaberin, Carmen Lama: „Wir lieben Produkte, die mit Freude hergestellt werden. Wir glauben: Das ist spürbar! Deshalb wählen wir unsere Produzenten sehr sorgsam aus, nach dem Prinzip: der Mensch steht bei uns und bei ihnen im Zentrum des Handelns.“

Zukunftsaussichten
TGIFWs‘ Vision ist, bald einmal eine eigene kleine Produktion in Nepal zu führen. Das Label möchte insbesondere Frauen einstellen, sie weiterbilden und ihnen ein motivierendes und bereicherndes Arbeitsumfeld bieten.

 

TGIFW GmbH mit Sitz in St.Gallen (Schweiz) wurde im April 2015 gegründet und ist seit Dezember 2015 auf dem Markt. Das Label vertreibt handgewobene Schals, Strickwaren und Kleider aus Naturstoffen.

Das Label will einen Beitrag zur Weiterentwicklung Nepals leisten. Jedes der Produkte wird in Nepal hergestellt und bietet Menschen dort gute Arbeitsplätze. Faire Preise und Löhne sind für TGIFW selbstverständlich. Das Label weiss genau, wer die Produkte strickt, webt und schneidert.

 

Interview mit Carmen Lama, Gründerin und Geschäftsführerin von TGIFW

Wie kamen Sie auf die Idee, TGIFW zu gründen?
2014 hängte ich meine Karriere einfach mal an den Nagel und nahm mir für ein Jahr frei. Damals war ich im Rahmen dieser Auszeit für 2,5 Monate als Volontärin in Nepal bei einer Frauenorganisation. Es war schon immer mein Wunsch, in Nepal Gutes zu tun – ich bereise das Land regelmässig seit zehn Jahren. Vor Ort im Einsatz erlebte ich selber, wie Frauen – allesamt Opfer von Gewalt und Missbrauch – mit viel Lebensfreude Schals von Hand herstellten. Ich nahm einige der Schals mit nach Hause und lud Freundinnen zur Schal-Party. Die Qualität überzeugte.

Von ein paar Schals hinzu einer Firmengründung – das braucht Mut …
Ja, natürlich. Ich liebe Risiken und möchte gerne Neues ausprobieren. Ich folge ganz meinem Bauchgefühl. Ich möchte mich engagieren für Frauen in Nepal und Gutes bewirken, Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten bieten – Selbständigkeit und -vertrauen fördern. Insbesondere aber auch in eine Wirtschaftsbeziehung mit Nepal investieren. Gleichzeitig schöne Produkte herstellen, die unsere Kunden in der Schweiz begeistern und jungen Kreativen in der Schweiz eine Plattform bieten – mit TGIFW kann ich das alles kombinieren.

Wie kamen Sie auf den Namen?
Der Name TGIFW (THANK GOD IT’S FAIR WEAR) kam mir in Myanmar auf dem Liegestuhl … ich las gerade in einem Buch. Er liess mich nicht mehr los und trotz vielen komischen Blicken von Freunden – ich bin dabei geblieben.

Als was arbeiten Sie heute? Wie würden Sie Ihre heutigen Tätigkeiten beschreiben?
Ich arbeite vier Tage die Woche in einem Büro. Nebenbei widme ich mich voll TGIFW. Ich schreibe Texte für Webseite und Newsletter, entwickle Produkte mit meinen Jungdesignerinnen, kümmere mich um die Beschaffung von guten Reissverschlüssen, diskutiere mit meinem Webdesigner über Google AdWords, organisiere Fotoshootings, baue unseren Kundenstamm aus und verpacke jedes bestellte Produkt selber und bringe es auf die Post. Mein Mann führt die Firma mit mir zusammen. Wir haben uns dank TGIFW kennen gelernt. Er managt all unsere Produzenten, die Finanzen und steht mir jederzeit als Challenger und Innovator zur Seite.

Gab es auch Schwierigkeiten oder Hindernisse bei der Gründung von TGIFW?
Ja, natürlich. Ich investiere mein gesamtes Privatvermögen in diese Firma. Wegen dem Erdbeben im vergangenen Jahr und politischen Problemen in den vergangenen Monaten in Nepal konnten wir teilweise kaum produzieren. Auch warteten wir dieses Jahr lange auf unsere Sommersachen. Unser Kundenstamm ist noch klein und natürlich habe ich immer mal wieder diese Momente, in denen ich mich frage, ob dieses Geschäft je Gewinn abwerfen wird … meistens bestellt genau in dem Moment jemand etwas bei uns und ich werte das immer als Zeichen, weiter zu machen und daran zu glauben.

Was haben Sie mit Ihrem Start-up noch alles vor?
Wir wollen eine eigene kleine Produktion in Nepal errichten. Die Räume sind gemietet, noch fehlt es an Infrastruktur und den ersten Angestellten. Mein Traum ist es, selber Frauen anzustellen und weiterhin mit kleinen Produzenten vor Ort zu arbeiten. Ich möchte unser Portfolio ausweiten (bald gibt’s auch handgeknüpfte Teppiche) und eines der coolsten Schweizer Jungdesigner-Label sein.

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http://www.tgifw.com/de/blog/14_TGIFW_THANK_GOD_ITS_FAIR_WEAR.html

Starke Farben, puristische Designs

Starke Farben, puristische Designs

Wir freuen uns sehr, dir heute unsere Sommer-Kollektion vorzustellen. Die Designs stammen allesamt von unseren drei jungen Schweizer Fashiondesignerinnen. Jedes Teil wurde mit viel Freude an guten Orten in Nepal hergestellt.

Wir lieben die starken Farben, die klaren Linien und die gesetzten Akzente. Und wir sind überzeugt: du wirst es auch

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Fotoshooting in der Tonhalle St. Gallen

Fotoshooting in der Tonhalle St. Gallen

Am 3. April durften wir in der wunderschönen Tonhalle St. Gallen unsere Sommerkollektion shooten. Welch atemberaubende Kulisse, die doch solche Ruhe ausstrahlt. Unser Model Lisa Ng fügte sich wie von selbst mit ein und unsere Kleider passten farblich perfekt zur Umgebung. Die Fotos von Ladina Bischof sind traumhaft schön geworden.

Wir freuen uns sehr, euch bald die neuen Designs vorzustellen und euch damit den Sommer zu verschönern!

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Unsere Strickkünstlerin „Jeni’s Mum“

Unsere Strickkünstlerin „Jeni’s Mum“
Ich liebe moderne Strickwaren und speziell von Hand gestrickte Schönheiten. Wir waren einige Zeit auf der Suche nach einem guten Handstrick-Produzenten in Nepal. Viele haben wir getroffen, nirgends gab‘s diesen „Wow-Bauchgefühl-Effekt“, auf den ich mich bei allen Entscheiden verlasse. Nach einigen erfolglosen Meetings brachte mich Tashi zu Jeni’s Mum. Jeni ist eine Freundin und ihre Mutter strickt wahnsinnig gerne. Ich war – zugegeben – skeptisch. Und dann traf ich diese freudestrahlende Frau (sie heisst übrigens Deepti), die sich mein mitgebrachtes Foto von einem Pulli anschaute und ihn in wenigen Tagen perfekt nachstrickte. Für TGIFW hat Jeni’s Mum mittlerweile viele Socken und Pullover gestrickt und einige Frauen mitbeschäftigt. Es entstand ein kleiner Strick-Zirkel und Jeni’s Mum gründete kurzerhand ihre eigene Firma. Zum ersten Mal verdient sie ihr eigenes Geld und schafft Arbeit für andere ... Schau dir Deepti's Strickkunst an: Kauf dir einen unserer wunderschöner Pullover oder ein Paar Kuschelsocken.

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Unsere Kuschelsocken sind die Grössten!

Unsere Kuschelsocken sind die Grössten!

Wir sind Fan unserer Kuschelsocken: Mal tragen wir sie im Bett an einem kalten Abend, mal auf dem Sofa gemütlich bei einer Tasse Tee und dem Lieblingsfilm, mal für in die Lieblingsschuhe. Es gibt unsere Kuschelsocken in acht verschiedenen Farbkombinationen, sie kratzen nicht und sind waschmaschinenfest. Alle wurden von Hand in Nepal von verschiedenen Frauen gestrickt. Die wollig-warmen Socken sind ein wunderbares Mitbringsel für jede Freundin oder wenn man sich einfach selber was gönnen mag.

Übrigens: Für jedes Paar verkaufte Kuschelsocken spenden wir direkt vor Ort CHF 5.- an ein Wiederaufbauprojekt in Nepal. Die Kuschelsocken wurden kurz nach den Erdbeben in Nepal diesen Frühling von verschiedenen Frauen gestrickt. Ihre Farben sind für uns ein Symbol von Lebensfreude.

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Shooting in der Skulpturhalle Basel

Shooting in der Skulpturhalle Basel

Unser erstes Fotoshooting fand an einem Samstag im Oktober in der Skulpturenhalle des Antikenmuseums in Basel statt. Auszug aus der Homepage der Skulpturhalle:

"Die Skulpturhalle Basel ist ein dem Antikenmuseum angegliedertes Museum für Abgüsse antiker Bildwerke, das im Jubiläumsjahr 2012 auf eine 125 jährige Geschichte zurückblickt. Mit rund 2200 Abgüssen von Statuen, Köpfen und Reliefs ist die Skulpturhalle nicht nur die grösste Abguss-Sammlung der Schweiz, sondern eine der bedeutendsten der Welt. Die Gipskopien von griechischen und römischen Meisterwerken bieten die Möglichkeit, die in verschiedenen Museen der Welt aufbewahrten Skulpturen aus nächster Nähe rundum zu betrachten und miteinander zu vergleichen."

Wir haben uns sehr gefreut, hat die Museumsleitung entschieden, uns Platz und Raum für das Shooting zu geben. Die Kulisse war eindrücklich und wir können jedem empfehlen, sich die Skulpturhalle bei Gelegenheit anzusehen. Miriam Elias war unsere Fotografin, eine unserer Designerinnen fungierte als Stylistin und Lisa NG unser ausgewähltes Model. Alle haben einen fantastischen Job gemacht. Der Tag war anstrengend. Das Licht musste für jede Einstellung stimmen, Outfits wurden gewechselt, Szenen besprochen. Ein tolles erstes Shooting für TGIFW – viele weitere werden folgen. 

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Einen edlen Kaschmir-Schal zum Weihnachtsfest

Einen edlen Kaschmir-Schal zum Weihnachtsfest

Beschenke dich selber oder überrasche deine liebste Freundin, Mamma oder Grossmutter.

All unsere Schals werden mit viel Liebe von Hand hergestellt. Die Fäden werden von Hand gesponnen, gefärbt und die Schals von Hand an den traditionellen Webkästen gewebt. Die Frauen, welche die Schals herstellen, sind allesamt Teil einer Frauenorganisation in Nepal. Sie arbeiten zu einem fairen Lohn. Der Erlös der Schals geht direkt an die verschiedenen sozialen Projekte der Organisation: Ans Frauenhaus, die dort wohnenden Kinder, die Kindertagesstätte, die Schule und die Aus- und Weiterbildung sowie Integration der betroffenen Frauen in den Arbeitsmarkt.

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Wir sind online!

Wir sind online!

Vor über einem Jahr entstand die Geschäftsidee TGIFW - THANK GOD IT'S FAIR WEAR. Es ist ein überwältigendes Gefühl, heute endlich online zu sein und jetzt gespannt zu warten, bis die erste Bestellung eingeht – und von wem wohl?

Wir starten mit wenigen, ausgewählten Produkten: Handgewebte und handgestrickte Schönheiten. Allesamt mit Liebe in Nepal hergestellt. Drei von unseren Schal-Prints wurden von unseren Schweizern Jungdesignerinnen entworfen – diese Designs gibt es nur bei uns. Und wir können es kaum erwarten, bis nächsten Frühling die erste richtige Kollektion auf den Markt kommt.

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